Es ist wieder GartenArt-Zeit.

Gartenliebhaber wissen: Nach der Bauphase wird es eigentlich erst so richtig spannend im grünen Wohnzimmer, wenn die Natur ihre Arbeit aufnimmt, die Erde in den Beeten allmählich nicht mehr zu sehen ist, der Rasen robust und die Hecke dicht wird. Da zeigt sich: Im Garten sind die Schönheit und die Zeit enge Verbündete.

Deshalb hat sich unsere Redaktionsteam für die aktuelle Ausgabe der GartenArt auch einmal intensiv damit beschäftigt, welche Bedeutung der Faktor Zeit für einen Garen hat. Außerdem begleiten wir einen alten Apfelbaum auf seinem Weg aus der Baumschule in eine neues Zuhause und tauchen ein in die unendliche Vielfalt der Pflanzen und ihre Rolle bei der Gartengestaltung.

Und jenseits des Gartenzauns? Da empfehlen wir zum Beispiel einen Blick Richtung South Carolina oder auch auf den Kartoffelacker. Hier wie dort lassen sich vielfältige sinnliche Entdeckungen machen. Genauso wie auch auf den übrigen Seiten der neuen GartenArt.

 

Mit besten Grüßen

Klaus Gröning


Mein Garten. Mein Zuhause.

Die Pflanze macht den Garten

Kein Garten ohne Pflanzen. Sie sollten die unangefochtenen Stars des Grundstücks sein, denn immerhin sind sie es, die in der Regel einen Garten zu dem machen, was sich die meisten Gartenbesitzer erträumen: einem lebendigem Paradies, einer grünen Oase, einem sinnlichen Ort zu Genießen und Entspannen. Allerdings gibt es da einen kleinen Haken: Die Welt der Pflanzen ist nahezu unendlich groß und jede Art hat ihre eigenen Anforderungen an den Standort und die Pflege. Das heißt: Wer pflanzt muss eine Menge wissen, damit aus dem Grundstück auf Dauer ein traumhaft schöner Garten werden kann. Und das bedeutet auch: Pflanzen genießen ein Maximum an Aufmerksamkeit. So ist es nun einmal mit Stars.