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Unsere Traumgärten

so individuell wie Sie

Jeder Garten ist einmalig. Lage und Topografie, Boden, Klima und Blickbeziehungen geben den Grundton vor. Aber eine individuell auf Bedürfnisse, Nutzungen und ästhetische Wünsche abgestimmte Planung macht den Garten erst zum Unikat. Bei aller Individualität lassen sich auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Gartengestaltung erkennen und beschreiben, die es erlauben, bestimmte Gartentypen zu definieren.

Welcher Gartentyp sind Sie?

Lassen Sie sich inspirieren

Designfreunde gelten als extrovertiert, offen und kommunikativ. Sie laden gern in ihren repräsentativen Garten ein, bei dessen Gestaltung sie Wert auf hochwertige Details legen. Gestaltungselemente ordnen sich in ihrer Anlage immer dem Grundsatz unter: „Form folgt Funktion“, verzichten demnach völlig auf rein dekoratives oder gar verschnörkeltes Beiwerk. Gärten für Designfreunde sind von offener Gestaltung und großer Ruhe bei Form- und Farbwahl gekennzeichnet, wobei kräftige farbliche Akzente in Form rotalubiger Solitäre oder leuchtend bunter Kissen auf schlicht-eleganten Gartenmöbeln das Grundkonzept noch betonen.

Gartentypentest
Gärten für Designfreunde

Gärten für Ästheten

Ein Garten für Ästheten ist ein fein austariertes Gebilde aus Zutaten, von denen jede als einzelne große Faszination ausstrahlt und die in der Summe einen hoch ansprechenden Gesamteindruck ergeben. Dabei steht die Pflanze unangefochten an erster Stelle. Bei der Auswahl der einzelnen Zutaten wird sehr viel Wert auf jedes Detail gelegt, so dass Blattfarben und -strukturen ebenso eine Wertschätzung erfahren wie die Bearbeitungsart von Stein und Holz. Dabei geht es mehr noch als bei allen anderen Gartentypen darum, den Stil des Gartenbesitzers in seinen Garten zu transportieren und diesen so zum unverwechselbaren und individuellen Spiegel seiner selbst zu machen. Der Ästhetengarten ist vor allem darauf angelegt, seinen Besitzer zu erfreuen und ihm die Möglichkeit zu Rückzug und Genuss zu bieten. Durch die geschickte Anlage von Gartenzimmern, Sichtachsen und -begrenzungen und eine durchdachte Wegführung präsentiert sich der Ästhetengarten seinen Besitzern immer wieder neu, und damit diese die Vielfalt der Details und Perspektiven in aller Ruhe auf sich wirken lassen können, gehört zu einem solchen Garten immer auch die Anlage mehrerer intimer Sitzplätze, an denen sich der Gartenbesitzer ganz in die Betrachtung seines Refugiums vertiefen kann.

Gartentypentest
Gärten für Ästheten

Gärten für Genießer

Genießergärten leben von der Vielfalt – und das sowohl bei Formen und Farben als auch bei Materialien und Pflanzen. Entsprechend sind Opulenz und Üppigkeit Trumpf, aber immer fein abgestimmt und wohl dosiert. Natürlich soll das Blütenmeer als Ganzes wirken, aber die Feinheiten jeder einzelnen Pflanze sollen dennoch sichtbar bleiben, denn der Genießer schöpft zwar gern aus dem Vollen, legt aber Wert darauf, dass jedes Element gut zur Geltung kommt und der Garten Reize für alle Sinne bietet – und das möglichst rund ums Jahr. Der Genießergarten ist so angelegt, dass er mit wechselnden Perspektiven und Jahreszeiten immer wieder neue und auch überraschende Gartenbilder entstehen lässt. Die Besitzer teilen die Freude an ihrem Garten gern mit anderen und nutzen ihn auch als großzügig gestalteten Festsaal unter freiem Himmel.

Gartentypentest
Gärten für Genießer

Gärten für Naturmenschen

Im Naturgarten steht ein möglichst vielfältiges Gartenerlebnis mit Eindrücken für alle Sinne durch die Nachbildung verschiedener natürlicher Situationen im Mittelpunkt. Eine große Rolle spielt dabei die Regionalität von Pflanzen und Baustoffen. Sie garantiert, dass sich das entstehende Gartenbild harmonisch in die umgebende Naturlandschaft einfügt und der Gartenbesitzer lange Freude an den eingesetzten Materialien hat, da sie aufgrund ihrer regionalen Herkunft bestens auf die jeweiligen Klima- und Bodenbedingungen vor Ort eingestellt sind. Der Naturgarten ist der wildeste unter den Gartentypen, dabei aber keinesfalls mit Wildwuchs zu verwechseln. Vielmehr besteht die Kunst darin, den Garten so anzulegen, dass die scheinbare Natürlichkeit ganz subtil dennoch Strukturen und Räume erkennen lässt. Auch bedarf es einer ordnenden und begleitenden Hand, um auch über die Jahre die einmal angelegte Vielfalt zu bewahren. Dabei ist der Naturgarten ein Mekka für gute Beobachter. Pflanzen und Materialien werden so ausgewählt, dass sie kleinen und großen Lebewesen Lebensraum und Nahrung bieten.

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Gärten für Naturmenschen